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Es geht weiter – Wir machen weiter

Wir haben eine Pause eingelegt gehabt, in der wir uns Gedanken gemacht haben, wie wir weiter verfahren.

Neustart

Der Hintergrund war ein eher unerfreulicher. Unser bisheriger Partner hat sich von den Behörden „kaufen“ lassen und unsere Accounts bei fragdenstaat.de gesperrt. Insbesondere Arne Semsrott, der Administrator von fragdenstaat.de, spielt sich gerne als derjenige auf, der alles in der Hand hat und „vermitteln“ will. Obwohl er hierzu kein Mandat hat und eigentlich sich neutral verhalten müsste, greift er so aktiv in den Prozess ein. Hinzu kommt: er ist selbst einer der aktivsten Fragesteller und wie sich zeigt, werden seine Fragen mit ausgesuchter Bevorzugung bearbeitet. Offenbar stand dies nun auf dem Spiel, denn mit den Fragen nach dem Sinn und Zweck von Abgeordnetenreisen sind wir tief in das Dickicht vorgedrungen, welches die Dunkelheit der Abgeordnetenreise prägt – Abgeordnete wollen hier keine Transparenz.

Nachdem wohl der Bundestag gedroht hat, Semsrott seine Sonderrechte zu entziehen, ist er lieber den Weg gegangen und hat versucht, uns mundtot zu machen. Für eine Organisation, die sich eigentlich dem Schutz von Bürgerrechte verpflichtet fühlt, wohl ein einmaliger Vorgang.

Wir haben mehrfach nachgefragt, was denn der Grund sei und vor allem Beleidigungen zurückerhalten. Wir haben diese hier unten veröffentlicht, weil wir dies als einmaligen Vorgang sehen und damit gleichzeitig sehen, dass es den Mitgliedern von fragdenstaat.de nicht um die Sache, sondern vielmehr um ihr persönliches Spielzeug geht.

Deshalb konnten wir nicht mehr in der gewohnten Form kommunizieren und mussten über neue Möglichkeiten nachdenken. Wir werden jetzt nach und nach den Rückstand aufholen und natürlich alle weiteren Reise kritisch begleiten.

 

Friedrich Lindenberg

Sehr geehrte Damen und Herren, 

ihre E-Mails haben sich allesamt durch den Inhalt selbst disqualifiziert. Ich würde sie bitten, ihre wilden und beleidigenden Verschwörungstheorien und persönlichen Angriffe auf Arne Semsrott und das FragdenStaat-Team nicht ungefragt in meiner Inbox zu diskutieren.

Für derartig infamen Stumpfsinn und ihr besorgtes Bürgertum darf ich Ihnen die Kommentarspalten deutscher Onlinemedien oder Neonazi-Foren empfehlen.

In der Hoffnung nie wieder von Ihnen zu hören, 

Friedrich Lindenberg

 

Sehr geehrter Herr Afework,

Daniel Dietrich

ich möchte Ihnen sehr nahelegen Konsequenzen aus Ihren eigenen Einsichten zu ziehen.

> möchte mit diesen Kneifern und Haselnüssen nichts am Hut haben

Prima. Wir mit Ihnen auch nicht.

Bitte unterlassen Sie Ihre unbegründeten und rufschädigenden Vorwürfe gegen unseren Mitarbeiter Arne Semsrott. Der Vorstand hat den Vorgang geprüft und steht voll hinter Herrn Semsrott. Ihre falschen Tatsachenbehauptungen und Anschuldigungen werden hier nicht weiterführen.

Hochachtungsvoll

Daniel Dietrich